Aktuelle Hefte


Erich Topp’s „U 552“

Erich Topp’s „U 552“

Erich Topp war der viert erfolgreichste deutsche U-Boot-Kommandant. Zweimal geriet „U 552“ in ein Überwassergefecht mit britischen Korvetten bzw. Fregatten. Zweimal meldete die britische Propaganda das „rote Teufelsboot“ versenkt zu haben und beide Male tauchte Erich Topps Boot im Stützpunkt St. Nazaire wieder auf.
Auf „U 552“ herrschte ein etwas anderer Geist. Der Kommandant brachte für die Befindlichkeiten seiner Männer viel Verständnis auf.

Heft 317

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CSS „Virginia“

CSS „Virginia“

Der 9.3.1862 brachte in der Seekriegsführung die Gewissheit, dass die Zeit der hölzernen Segelschiffe vorbei war. CSS „Virginia“ und USS „Monitor“ beschossen sich vier Stunden lang ohne ein entscheidendes Resultat. Wir gehen hier auch den Ursachen des Bürgerkrieges und der seinerzeit betriebenen Propaganda nach. Nachdem elf Staaten ihren Austritt aus der Union erklärt hatten, gründeten sie die Konföderierten Staaten von Amerika. Die weiteren vier Staaten wurden daran gehindert der Konföderation beizutreten.

Heft 318

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Die Schatzschiffe des Admiral Zheng He

Die Schatzschiffe des Admiral Zheng He

Zur Zeit des Kaisers Yongle (1402-1424) fanden mehrere Expeditionen gigantischer Flotten statt, die alles in den Schatten stellten, was der Indische Ozean bis dahin gesehen hatte. Chinas Kaiser wollte damit die Macht und Größe seines Reiches aller Welt demonstrieren. Oberbefehlshaber der Flotten war der Admiral Zheng He. Seine Schiffe beherrschten die Meere von Indonesien bis Madagaskar.

Heft 319

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Torpedoboot „T 28“

Torpedoboot „T 28“

Vom Verhältnis Aufwand zu Nutzen war dieser Typ das Beste, was die Deutsche Kriegsmarine in der Kategorie Zerstörer/Torpedoboot im 2. Weltkrieg in Dienst stellen konnte.
Bedingt durch „Versailles“ durfte Deutschland von 1919 bis 1935 keine vollwertigen Zerstörer bauen. Bei dem Kompromissentwurf legte die Marine großen Wert auf die Torpedobewaffnung und schränkte die Geschwindigkeit etwas ein. „T 28“ wurde am 19. Juni 1943 fertiggestellt und war eines der wenigen Boote, das den Krieg überlebte.

Heft 320

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Friedrich Guggenberger’s „U 81“

Friedrich Guggenberger’s „U 81“

Dreimal erregte Friedrich Guggenberger große öffentliche Aufmerksamkeit. Am 13. November 1941 gelang es ihm den kampfstärksten britischen Flugzeugträger HMS „Ark Royal“ in der Nähe von Gibraltar zu torpedieren, so dass er am Folgetag sank. 1944 brach Friedrich Guggenberger gleich zweimal aus US Amerikanischer Kriegsgefangenschaft aus. 1968 wurde er Abteilungsleiter Plans & Policy beim NATO Hauptquartier Nordeuropa in Kolsås/Norwegen.

Heft 321

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In vertrautem Fahrwasser

führt den Leser und Betrachter in Gewässer und Häfen der Nord- und Ostsee. Mehr als 50 bisher unveröffentlichte Schwarz-Weiß- und Farb-Fotografien zeigen Schiffe aus diesem Raum und aus aller Welt. Zusätzlich werden sowohl die deutsche Küstenwache als auch die dänische Marineheimwehr in eigenen Kapiteln vorgestellt.

Heft 322

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Vorschau kommende Hefte


Schulschiff Viermaster „Passat“

Schulschiff Viermaster „Passat“

Nach der Stahlbark „Peking“ möchten wir Ihnen nun das Schwesterschiff, die „Passat“, vorstellen. Der 115 Meter lange Frachtsegler „Passat“ wurde 1911 für den Salpetertransport gebaut und gelangte 1960 nach Travemünde, wo er heute besichtigt werden kann.


Passagierschiff „Völkerfreundschaft“

Passagierschiff „Völkerfreundschaft“

Was das Traumschiff und die dazu passende ZDF-Serie in Werstdeutschland war, das stellte die „Völkerfreundschaft“ in der DDR für die dort lebenden Menschen dar. Zusammen mit der „Fritz Heckert“, dem einzigen Neubau eines Kreuzfahrtschiffes für die DDR, wurde die „Völkerfreundschaft“ ab 1960 eingesetzt. Von 1946-1960 fuhr sie als „Stockholm“ für eine schwedische Reederei. Sie war das Traumschiff der „werktätigen Bevölkerung“ der DDR und für manche wurde dieser Traum auch Realität.


Zerstörer Z 9 „Wolfgang Zenker“

Zerstörer Z 9 „Wolfgang Zenker“

Der Schwerpunkt dieses Heftes liegt auf dem Kampf um Norwegen im April 1940. Die Deutschen kamen den Briten etwa 24 Stunden zuvor. Um sich nicht dem Vorwurf des „Revisionismus“ auszusetzen, werden vornehmlich britische und französische Quellen bemüht. Die andere Frage, der wir nachgehen, lautet: Warum gingen alle zehn deutschen Zerstörer – es war die Hälfte des Bestandes – in Narvik verloren? Welche Fehlentscheidungen und Fehler waren die Ursachen für diese Verluste?


Adalbert Schnees „U 201“

Adalbert Schnees „U 201“

Adalbert Schnee trat schon vor Kriegsbeginn der Marine bei und war nach der Ausbildung 1937 zur U-Boot Waffe gekommen. Am 25. Januar 1941 konnte er mit „U 201“ ein neues VII-C-Boot neu in Dienst stellen. Bis 1942 wurde er mit dem Ritterkreuz und dem Eichenlaub ausgezeichnet. 1943 holte ihn der Befehlshaber der U-Boote, Admiral Karl Dönitz, in seinen Stab. Adalbert Schnee war lange Jahre Vorsitzender des Verbandes Deutscher U-Bootfahrer.


Artillerieschulschiff „Bremse“

Artillerieschulschiff „Bremse“

Ende der 20er-Jahre wurde klar, dass die Reichsmarine ein neues Artillerieschulschiff benötigte. Am 6.9.1941 deckte „Bremse“ den Truppentrans­porter „Trautenfels“ und den Dampfer „Barcelona“ mit etwa 2.000 Gebirgsjägern an Bord. Die beiden Leichten Kreuzer HMS „Nigeria“ und HMS „Aurora“ griffen den Geleitzug an. „Bremse“ lief auf die Kreuzer zu und zwang sie damit zum Kampf. „Bremse“ sank im Gefecht. Die beiden Transporter entkamen in den nächsten Fjord und ihre „Passagiere“ überlebten.


Museumsschiff Viermaster „Pommern“

Museumsschiff Viermaster „Pommern“

Der Bauauftrag zum Frachtsegler „Mneme“ – der späteren „Pommern“ – wurde 1903 von einer Hamburger Reederei an eine schottische Werft erteilt. Die Viermastbark „Pommern“ ist nicht zu verwechseln mit der Dreimastbark „Pommern“ (ex „Saxon“; 1893-1930), über die ebenfalls ein Heft des SMS Verlages vorliegt. Seit dem Jahr 1954 gehört die „Pommern“ zum Ålands Sjöfarts­museum, das sich in Mariehamn befindet.


Flakschiffe der Kriegsmarine

Flakschiffe der Kriegsmarine

Nach der Luftschlacht über England ging die Royal Air Force zunehmend mit Bomberverbänden gegen deutsche Städte vor. Als Reaktion darauf musste die deutsche Kriegsmarine Nachtjagd-Leitschiffe und Flak-Schiffe bereitstellen. Neben dem Nachtjagdleitschiff „Togo“ gab es im Mittelmeer das kurzlebige Nachtjagdleitschiff „Kreta“. Der Zerstörer „TA 32“ (ex „Dubrovnik“ ex „Premuda“) war als Jägerleitschiff auch nur kurz im Einsatz. Zwei beabsichtigte Umbauten wurden nicht realisiert.


Belagerung von Konstantinopel

Belagerung von Konstantinopel

622 fand ein Ereignis statt, dessen Schockwellen sich bis heute auswirken: die Hedschra - die Flucht des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina – der Beginn der islamischen Zeitrechnung. 732 schlug Karl Martell die vordringenden arabischen Reiterscharen. Im Jahr 718 fiel eine welthistorische Entscheidung: der Sieg der Byzantiner über die Heere und Flotten des Kalifen. Eine wichtige Rolle spielte dabei die byzantinische Flotte - und ihre Geheimwaffe, das Griechische Feuer.


Schlachtschiff HMS „Dreadnought“

Schlachtschiff HMS „Dreadnought“

blieb ein Einzelschiff, weil die Royal Navy bei den Folgebauten die strukturellen Schwachstellen ausgleichen wollte. Zwar kündigte sich bereits 1918 mit dem Tondern Raid eine neue Epoche an, aber bis in die 40er-Jahre hinein wurde in der Kategorie „Schlachtschiffe“ gedacht. „Dreadnought“ ist ein Traditionsname in der britischen Marine. Bei der neuen Generation von nuklear betriebenen und mit Interkontinentalraketen bestückten britischen U-Boote wird erneut der Name „Dreadnought“ verwendet.


Kanonenboot SMS „Panther“

Kanonenboot SMS „Panther“

Kanonenboote waren eigentlich kleine, langsame und wenig kampfkräftige Kriegsschiffe. Sie sollten in Übersee „Flagge“ und Präsenz zeigen. SMS „Panther“ schrieb jedoch Geschichte. Aus deutscher Sicht eine unvorteilhafte. Der „Panthersprung“ nach Agadir 1911 endete mit einer politischen Niederlage des Deutschen Reiches und führte dazu, dass Frankreich und Großbritannien noch näher zusammenrückten.