Aktuelle Hefte


Schulschiff Viermaster „Passat“

Schulschiff Viermaster „Passat“

Nach der Stahlbark „Peking“ möchten wir Ihnen nun das Schwesterschiff, die „Passat“, vorstellen. Der 115 Meter lange Frachtsegler „Passat“ wurde 1911 für den Salpetertransport gebaut und gelangte 1960 nach Travemünde, wo er heute besichtigt werden kann.

Heft 323

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Passagierschiff „Völkerfreundschaft“

Passagierschiff „Völkerfreundschaft“

Was das Traumschiff und die dazu passende ZDF-Serie in Werstdeutschland war, das stellte die „Völkerfreundschaft“ in der DDR für die dort lebenden Menschen dar. Zusammen mit der „Fritz Heckert“, dem einzigen Neubau eines Kreuzfahrtschiffes für die DDR, wurde die „Völkerfreundschaft“ ab 1960 eingesetzt. Von 1946-1960 fuhr sie als „Stockholm“ für eine schwedische Reederei. Sie war das Traumschiff der „werktätigen Bevölkerung“ der DDR und für manche wurde dieser Traum auch Realität.

Heft 324

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Zerstörer Z 9 „Wolfgang Zenker“

Zerstörer Z 9 „Wolfgang Zenker“

Der Schwerpunkt dieses Heftes liegt auf dem Kampf um Norwegen im April 1940. Die Deutschen kamen den Briten etwa 24 Stunden zuvor. Um sich nicht dem Vorwurf des „Revisionismus“ auszusetzen, werden vornehmlich britische und französische Quellen bemüht. Die andere Frage, der wir nachgehen, lautet: Warum gingen alle zehn deutschen Zerstörer – es war die Hälfte des Bestandes – in Narvik verloren? Welche Fehlentscheidungen und Fehler waren die Ursachen für diese Verluste?

Heft 325

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Adalbert Schnees „U 201“

Adalbert Schnees „U 201“

Adalbert Schnee trat schon vor Kriegsbeginn der Marine bei und war nach der Ausbildung 1937 zur U-Boot Waffe gekommen. Am 25. Januar 1941 konnte er mit „U 201“ ein neues VII-C-Boot neu in Dienst stellen. Bis 1942 wurde er mit dem Ritterkreuz und dem Eichenlaub ausgezeichnet. 1943 holte ihn der Befehlshaber der U-Boote, Admiral Karl Dönitz, in seinen Stab.
Adalbert Schnee war lange Jahre Vorsitzender des Verbandes Deutscher U-Bootfahrer.

Heft 326

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Schlachtschiff HMS „Dreadnought“

Schlachtschiff HMS „Dreadnought“

blieb ein Einzelschiff, weil die Royal Navy bei den Folgebauten die strukturellen Schwachstellen ausgleichen wollte.
Zwar kündigte sich bereits 1918 mit dem Tondern Raid eine neue Epoche an, aber bis in die 40er-Jahre hinein wurde in der Kategorie „Schlachtschiffe“ gedacht. „Dreadnought“ ist ein Traditionsname in der britischen Marine. Bei der neuen Generation von nuklear betriebenen und mit Interkontinentalraketen bestückten britischen U-Boote wird erneut der Name „Dreadnought“ verwendet.

Heft 327

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Museumsschiff Viermaster „Pommern“

Museumsschiff Viermaster „Pommern“

Der Bauauftrag zum Frachtsegler „Mneme“ – der späteren „Pommern“ – wurde 1903 von einer Hamburger Reederei an eine schottische Werft erteilt.
Die Viermastbark „Pommern“ ist nicht zu verwechseln mit der Dreimastbark „Pommern“ (ex „Saxon“; 1893-1930), über die ebenfalls ein Heft des SMS Verlages vorliegt.
Seit dem Jahr 1954 gehört die „Pommern“ zum Ålands Sjöfarts­museum, das sich in Mariehamn befindet.

Heft 328

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Die Flakschiffe der Kriegsmarine

Die Flakschiffe der Kriegsmarine

Nach der Luftschlacht über England ging die Royal Air Force zunehmend mit Bomberverbänden gegen deutsche Städte vor. Als Reaktion darauf musste die deutsche Kriegsmarine Nachtjagd-Leitschiffe und Flak-Schiffe bereitstellen. Neben dem Nachtjagdleitschiff „Togo“ gab es im Mittelmeer das kurzlebige Nachtjagdleitschiff „Kreta“. Der Zerstörer „TA 32“ (ex „Dubrovnik“ ex „Premuda“) war als Jägerleitschiff auch nur kurz im Einsatz. Zwei beabsichtigte Umbauten wurden nicht realisiert.

Heft 329

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Teddy Suhrens „U 564“

Teddy Suhrens „U 563“

Reinhard „Teddy“ Suhren war ein Original. Er hatte ein „loses“ Mundwerk, das auch vor der nationalsozialistischen Führung nicht Halt machte. Seine ungezwungene und auch undiplomatische Art machten ihm in der Kriegsmarine Schwierigkeiten.
Seine Lehrer an der Offiziersschule wollten ihn sogar durchfallen lassen.
Suhren und sein leitender Ingenieur Ulrich Gabler überlebten den Krieg.

Heft 330

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Kanonenboot SMS „Panther“

Kanonenboot SMS „Panther“

Kanonenboote waren eigentlich kleine, langsame und wenig kampfkräftige Kriegsschiffe. Sie sollten in Übersee „Flagge“ und Präsenz zeigen.
SMS „Panther“ schrieb jedoch Geschichte. Aus deutscher Sicht eine unvorteilhafte. Der „Panthersprung“ nach Agadir 1911 endete mit einer politischen Niederlage des Deutschen Reiches und führte dazu, dass Frankreich und Großbritannien noch näher zusammenrückten.

Heft 331

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Vorschau kommende Hefte


Viermastbark „Kruzenshtern“

Viermastbark „Kruzenshtern“

„Die »Kruzenshtern« zählt zu den schönsten Großseglern, die noch auf den Weltmeeren unterwegs sind“ – so wird unser reichhaltig bebildertes Heft zum 1926 fertiggestellten Viermaster „Padua“ und 1946 in „Kruzenshtern“ umbenannten 115 m langen Großsegler beginnen. Nach der Geschichte der Viermastbark unter weimarer, nationalsozialistischer, sow­jetischer und russischer Flagge berichtet einer der beiden Autoren ausführlich von seinen Reisen auf der „Kruzenshtern“, bei denen er auch Kap Hoorn umrundete.


Die Flotte von Byzanz I

Die Flotte von Byzanz I

Im Jahr 622 fand ein Ereignis statt, dessen Schockwellen sich bis heute auswirken: die Hedschra - die Flucht des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina; der Beginn der islamischen Zeitrechnung. Damit begann ein Siegeszug, der hundert Jahre lang unaufhaltbar schien und die Welt für immer veränderte.  
Im Jahr 718 fiel eine wahrhaft welthistorische Entscheidung: der Sieg der Byzantiner über die Heere und Flotten des Kalifen. Eine wichtige Rolle spielte dabei die byzantinische Flotte - und ihre Geheimwaffe, das Griechische Feuer.


Rolf Mützelburgs „U 203“

Rolf Mützelburgs „U 203“

Die Verlustrate der U-Boot-Waffe war gewaltig. Rolf Mützelburg, ein lebensfroher junger Mann, kam nicht durch Feindeinwirkung ums Leben. Seine Vorliebe für das Schwimmen wurde sein Verderben. Bei einem Kopfsprung sprang er zu kurz und knallte mit dem Kopf auf den Rumpf seines Bootes und verstarb kurz darauf. Der BdU wollte ihn eigentlich als Ausbilder von Bord holen. Er gestand Mützelburg eine letzte Fahrt zu, die er sich erbeten hatte. Und genau diese überlebte er nicht.


Kleiner Kreuzer SMS „Breslau“

Kleiner Kreuzer SMS „Breslau“

Der Amtsentwurf 1908/09 der kaiserlichen deutschen Marine war weitgehend eine vollkommene Neukonstruktion. Es war weitgehend eine vollkommene Neukonstruktion. Während SMS „Straßburg“ nur zwei Wellen und Schrauben erhielt, bekamen SMS „Magdeburg“ und SMS „Stralsund“ drei. SMS „Breslau“ verfügte über vier. Die meiste Zeit operierte der Kreuzer zusammen mit dem Schlachtkreuzer SMS „Goeben“ im Mittelmeer. 1918 ging SMS „Breslau“ durch einen Minentreffer in der Ägäis verloren.


Ulrich Gabler und sein Ingenieurkontor Lübeck

Ulrich Gabler und sein Ingenieurkontor Lübeck

Professor Ulrich Gabler ist mit der Geschichte des U-Boot-Baus in Deutschland eng verbunden. Ohne staatliche Unterstützung – ja teilweise gegen Widerstände baute er ein high tec Unternehmen auf. Obwohl Gabler keine Sympathien für den Nationalsozialismus hatte versuchte die Linkspresse in Deutschland ihn immer wieder in zu diskreditieren. Gabler schuf hunderte von sehr gut bezahlten Arbeitsplätzen und brachte sein nicht unbeträchtliches Vermögen später in eine soziale Stiftung ein.


Lothar Arnauld de la Perières „U 35“

Lothar Arnauld de la Perières „U 35“

Er unternahm mit „SM U 35“ 14 Feindfahrten. Die sechste wurde mit 54 versenkten Schiffen die erfolgreichste des 1. Weltkrieges. Dafür wurde er mit dem Orden „Pour le Merit“ ausgezeichnet. Er sagte darüber: „Meine Rekordkreuzfahrt war ziemlich zahm und langweilig. Wir haben die Schiffe angehalten. Die Besatzungen sind an Bord der Rettungsboote gegangen. Wir haben die Dokumente der Schiffe überprüft, den Besatzungen mitgeteilt, wie sie den nächsten Hafen erreichen können, und dann den angehaltenen Preis versenkt.“


Siegfried Wuppermanns Schnellboot „S 56“

Siegfried Wuppermanns Schnellboot „S 56“

Er hätte mit ein wenig mehr Glück einen großen Erfolg erzielen können. Am 14. Juni 1942 gelangte sein Schnellboot „S 56“ in der Dunkelheit unerkannt in die Nähe des Leichten Kreuzers HMS „Newcastle“ und feuerte seine beiden Torpedos ab. Aber die tüchtige Mannschaft des Kreuzers konnte ihr Schiff schwer beschädigt halten und in einen Hafen einbringen. In den USA erfolgte dann bis März 1943 die Reparatur des Kreuzers. Wuppermann überlebte den Zweiten Weltkrieg und half nach 1945 die Bundesmarine aufzubauen.


Artillerieschulschiff „Bremse“

Artillerieschulschiff „Bremse“

Ende der 20er-Jahre wurde klar, dass die Reichsmarine ein neues Artillerieschulschiff benötigte. Am 6.9.1941 deckte „Bremse“ den Truppentrans­porter „Trautenfels“ und den Dampfer „Barcelona“ mit etwa 2.000 Gebirgsjägern an Bord. Die beiden Leichten Kreuzer HMS „Nigeria“ und HMS „Aurora“ griffen den Geleitzug an. „Bremse“ lief auf die Kreuzer zu und zwang sie damit zum Kampf. „Bremse“ sank im Gefecht. Die beiden Transporter entkamen in den nächsten Fjord und ihre „Passagiere“ überlebten.


Fluch der Karibik

Fluch der Karibik

Unser Heft zum bekannten Spielfilm
Seit Johnny Depp als Jack Sparrow in der Kinofilm-Serie „Fluch der Karibik“ über die Leinwand tänzelte, sind Piraten wieder populär. Es umgibt sie einFlair von Romantik und Abenteuer.
Die historischen Vorbilder hatten allerdings wenig Romantisches und Abenteuerliches an sich. Ihre wahre Geschichte ist aber mindestens so spannend wie die Hollywood-Filme.


Flotten der Kreuzfahrer

Flotten der Kreuzfahrer

Uhland dichtete, dass einst Kaiser Rotbart lobesam zum heil’gen Landgezogen kam. Die Ritter nahmen beim Dritten Kreuzzug mit Philipp II. von Frankreich und Richard Löwenherz den Seeweg nach Jerusalem. Die Hauptrolle spielten dabei die aufstrebenden italienischen Seestädte, Genua und Venedig. Um sich lästiger Konkurrenz zu entledigen und ihren Einfluss zu erweitern, lenkten die Venezianer den Vierten Kreuzzug nach Kon­stan­tinopel um: hier kam es 1204 zu dem historischen Verrat des Westens an Byzanz.