Sehr geehrte Leserinnen und Leser von „Schiffe-Menschen-Schicksale“!

Ab dieser der Ausgabe 201 ändert sich das Erscheinungsbild bzw. der Auftritt unserer Zeitschrift.
Es ist mehr, als nur eine Äußerlichkeit oder etwa ein Zugeständnis an derzeit herrschende „Moderichtungen“, wenn wir das althergebrachte, seit Erscheinungsnr. 1 bewahrte „Gesicht“ von SMS aufgeben und den Heften ein neues verleihen. Wir möchten damit u.a. zum Ausdruck bringen, dass wir vorhaben, noch eine lange Reihe von Jahren den deutschsprachigen Zeitschriftenmarkt zu bereichern.

Aber auch andere Gründe haben uns zu diesem Schritt bewogen:
Die Titelbilder von „Schiffe-Menschen-Schicksale“ waren während der ersten 200 Ausgaben im Wesentlichen durch die Gestaltung des Marinemalers Hans Räde geprägt. Nun hat sich Herr Räde aus gesundheitlichen Gründen entschlossen, diese Arbeit aufzugeben. Wir sind ihm für sein langjähriges Engagement von ganzem Herzen dankbar und bedauern natürlich diesen denkwürdigen Schritt. Aber – und da werden Sie uns sicherlich zustimmen – mit 89 Jahren darf man das! Dennoch: Herr Räde wird „Schiffe-Menschen-Schicksale“ weiterhin treu verbunden bleiben und „im Auge behalten“. Einige seiner phantastischen älteren Werke haben wir noch „in petto“ – auch sie werden noch zur gegebenen Zeit berücksichtigt. Seine letzte Arbeit für uns ist das Titelbild der Ausgabe Nr 201.

Ein weiterer Grund für die Umgestaltung ist, dass wir zukünftig das Umschlagbild etwas „flexibler“ halten wollen, sodass auch Fotos, Landkarten, Grafiken und eben Zeichnungen/Gemälde verwendet werden können. Auch die Gestaltung der Innenseiten der Hefte wird nach und nach angepasst werden. Diese Homepage wird ebenfalls im Laufe der Zeit einige gestalterische Änderungen erfahren.
Inhaltlich wird SMS weitgehend der Tradition treu bleiben – allerdings soll zukünftig vermehrt der Fokus auf „Zivilschiffe“, auf Standorte und auch auf Biografien gerichtet werden.

Für Anregungen sind wir natürlich immer dankbar!

Fenster schliessen